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Die Spannung steigt: Nur noch
Tage bis zum Start vom ersten Teil von HP7 am 19.11.2010!

Rupert Grint (Ron Weasley) hatte Angst das letzte Buch zu lesen. Er hatte einfach Angst davor, dass sein Charakter Ron Weasley sterben würde.
Der 22-jährige Schauspieler hat es immer wieder hinausgeschoben, Harry Potter und die Heiligtümer des Todes zu lesen, weil er einfach ängstlich zu lesen war, das Ron sterben könnte.
"Ich denke sogar, dass ich die letzte Person war, die das Buch gelesen hatte. Ich weiß eigentlich nicht mal genau warum, denn ich bin ein großer Fan der Bücher und habe alle gelesen. Aber ich war so nervös, da ich so viel über das sterben von anderen Charakteren gehört hatte. Ich wollte aber, dass Ron überlebt!" erklärt Rupert.
Auch wenn der britische Schauspieler es geliebt hat, über die letzten Jahre hinweg bei diesen Filmen mitzuarbeiten, freut er sich jetzt erst einmal auf die Freiheit die nach den Dreharbeiten zur letzten Szene kam.
"Ein Teil von mir wollte im Grunde genommen nicht, dass es endete, weil ich es geliebt habe und es ein riesen Teil meines Lebens ist. Aber gleichzeitig war es auch zehn Jahre lang solide Filmarbeit und die Freiheit ist jetzt einfach auch nur schön. Ja, einfach frei zu sein," sagt er.
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Sabkay, 06.09.2010

Schauspieler Daniel Radcliffe, der den Brilletragenden-Zauberer Harry Potter spielt, ist der Meinung, dass der neue Film wahrscheinlich viele neue Menschen schocken wird.
Der 21-jährige Schauspieler, der erst vor kurzem die zwei finalen Filme abgedreht hat, sagt das sein Charakter dem Tode sehr nahe sein wird, nachdem er von seinem Erzfeind Voldemort schwer bekämpft wurde und das wird für die Fans schwierig anzusehen sein.
"Voldemort schlägt wirklich alles aus mir raus, und der Fakt, dass Harry im Grunde ja noch ein Kind ist, der da zusammengeschlagen wird, macht es so effektiv." erklärt Daniel.
"Zu sehen, wie ein 17-jähriger Junge wiederholt brutal zusammengeschlagen und es versucht wird diesen umzubringen, wird die Menschen hoffentlich aufwecken." fügt er hinzu.
Der Schauspieler, der beim ersten Harry-Potter-Film erst 11 Jahre alt war, glaubt das sein Charakter noch erwachsen werden muss.
"Jemand sagte mal zu mir, 'Ist das der Zeitpunkt, an dem Harry zum Mann wird?' und ich denke nicht einmal, dass er das in dem Film wird, denn er ist immer noch erst 17," sagt Daniel.
* Quelle * Zur Diskussion im Forum
Sabkay, 06.09.2010

Das Magazin Sky Movies hat in der aktuellen Ausgabe ein Interview mit Daniel Radcliffe (Harry Potter) und Rupert Grint (Ron Weasley) veröffentlicht. Ich habe das für euch hier übersetzt:
Hier das Interview mit Daniel Radcliffe:
SMM: Was sind deine Erinnerungen an die Dreharbeiten zu Harry Potter und der Halbblut Prinz? DR: "Es war gut, richtig gut. Er ist einfach klasse geworden. Da sind Teile dabei, die hervorgehoben wurden und dadurch unwirklicher wirken wie in den anderen Filmen. Ich hab enger mit Michael Gambon (Albus Dumbledore) zusammenarbeiten müssen und er ist immer sehr lustig."
SMM: In Halbblut Prinz sind noch mehr britische Schauspieler dabei. Wie war es mit dem großartigen Jim Broadbent (Horace Slughorn) zusammenzuarbeiten? DR: "Jim ist fantastisch. Horace Slughorn ist jemand, der mit der Last seiner Schuld für über 40 Jahre leben mußte, sodass er immer am Rande ist. Er ist, dadurch das er selber nie hervorragend war, besessen vom Ruhm und versucht sich dadurch im Ruhm seiner Studenten zu sonnen. Eigentlich ist es ein unverstellbar trauriger aber auch brillianter Teil, und Jim spielt ihn Sagenhaft."
SMM: Ist es für dich mittlerweile einfach Harry darzustellen? DR: "Es ist interessant, der Halbblut Prinz war ein sehr schwerer Film in Bezug auf die Charaktere und die Menge an Darstellung und so, aber gleichzeitig sind das Herausforderungen an dich als Schauspieler die sich lohnen."
SMM: Der Film scheint immer dunkler zu werden. In welchem Vergleich steht dazu Harry Potter und die Heiligtümer des Todes? DR: "Ich denke der Level des Düsteren in Halbblut Prinz ist der selbe wie in Orden des Phoenix, aber die Bandbreite ist einfach größer. Orden des Phoenix war im Grunde genommen ein gefühlsbetonterer Film über Verluste und Traurigkeit, während Halbblut Prinz eher ein Thriller ist. Im Grunde genommen fügen sich die Teile ineinander zusammen und das geht auch so in den Heiligtümer des Todes weiter."
SMM: Wie ist es mit dem Direktor David Yates zusammenzuarbeiten? DR: "Ich finde ihn als Direktor großartig... Er ist der liebenswerteste Mann auf der Welt. Etwas was ich über David denke - und das meine ich absolut als Kompliment!- ist, wenn du jemanden der noch nie auf einem Film-Set war mitbringst und ihm sagst, 'zeig den Direktor,' er würde garantiert einer der letzten sein, auf den gezeigt wird. Er ist ein stiller, wirklich wirklich netter Mann der einfach großartig in Filmemachen ist!"
SMM: Welche Szene ist deine Lieblingsszene beim Halbblut Prinz? DR: "Ich habe die Kampfszene mit Tom Felton (Draco Malfoy) im Badezimmer gemocht, weil es eine super Action-Szene war. Aber auch die ganzen Szenen mit Michael Gambon waren super, weil er immer gut für Lacher ist. Er sitzt einfach so auf Position da, wirft irgendwas vom Set hinter sich um zu sehen ob er mich treffen kann!"
SMM: Hat dich die Arbeit auf der Bühne bei "Equus" sicherer gemacht? DR: "Ich denke Sicherheit als Schauspieler kommt und geht. Da gehts einfach darauf an was du tust. Wenn jemand zu dir kommt und sagt,'Das war super, lass uns weitermachen,' fühle ich mich sehr gut. Später dann, wenn wir eine Szene 18 mal wiederholen müssen fühle ich mich dann wie ein Idiot. Etwas wie Equus zu machen war hart und ich habe dadurch sowohl eine neue Art von Disziplin, als auch ein neues Gefühl von Sicherheit bekommen."
SMM: Hast du schon Pläne gemacht, jetzt nachdem die Filme abgedreht sind? DR: "Da sind ein paar Dinge, auf die ich scharf bin, aber es gibt noch keine Daten oder ähnliches für diese, also werd ich da nichts drüber erzählen! Hoffentlich werden sie klappen."
Und hier nun das Interview mit Rupert Grint:
SMM: Hast du bewußt versucht von deiner Rolle als Ron Weasley wegzukommen mit deinen aktuellen Rollen? Du hast einen rebellischen Teen in Cherrybomb ( wir berichteten) und einen jungen Killer in Wild Target ( wir berichteten) gespielt. RG: "Ich weiß nicht, ich denke da gar nicht richtig darüber nach. Im Moment mache ich immer noch diese ganzen Sachen rund um Harry Potter und bin glücklich dazwischen andere Sachen machen zu können."
SMM: Konntest du dich mit deinem Charakter in Cherrybomb identifizieren, mit dem ganzen typischen Teenagerverhalten? RG: "Ja. Der Fakt, dass du zurückschauen kannst und dich damit identifizieren weil du das exakt so gemacht hast - Ich bin um einiges Älter als mein Charakter, er ist 16 - hat sehr geholfen."
SMM: Hast du diese Teenagerphase wegen Harry Potter verpasst? RG: "Nein, ich denke nicht, dass ich sehr viel verpasst habe. Und ich bereue auch nichts. Es war eine sehr gute Erfahrung diese Filme zu drehen. Ich hatte eine gute Zeit."
SMM: War es ein Schock bei einem Film, mit so niedrigem Budget wie Cherrybomb, zu arbeiten? Nachdem du bei Harry Potter so verwöhnt wurdest. RG: "Naja, es war etwas beängstigend an einen neuen Ort zu gehen, aber der größte Unterschied war die Geschwindigkeit mit der sie gearbeitet haben. Es war eigentlich um einiges schneller und viel aufregender."
SMM: Wirst du überall wiedererkannt? RG: "Ich werde relativ häufig wiedererkannt, aber jeder ist wirklich nett und dadurch ist es sehr einfach damit umzugehen. Aber es ist immer noch etwas komisch."
SMM: Worauf bist du bei den letzten zwei Filmen besonders gespannt? RG: "Ich habe die Bücher wirklich geliebt. Da sind so großartige Sachen mit drin. Um genau zu sein, im zweiten Teil. Er ist der Teil auf den ich mich am meisten freue, da dort die meiste Aktion ist. Und dieses '20 Jahre später'-Ding - das wird interessant sein. Ich bin ziemlich sicher, dass die uns sehr altern lassen dafür. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie das mit der Computertechnik machen werden."
SMM: Also, was steht jetzt bei dir nach Harry Potter an? Hast du schon Rollen aus Hollywood angeboten bekommen? RG: "Es gibt einige Sachen, aber im Grunde genommen ist alles noch eng verbunden mit Harry Potter. Normalerweise haben wir nur ein paar Wochen Zeit dazwischen. Etwas wie Cherrybomb hat nur vier Wochen gedauert und war dadurch sehr einfach es zwischendrinnen zu machen. Wir werden sehen, was passiert wenn alles geschafft ist."
Die Scans haben wir euch hier in unserer Harry-Potter-Galerie hochgeladen.
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Sabkay, 01.09.2010

JK Rowling zeigt ein großes Herz für kranke Menschen. Sie hat umgerechnet 12 Mio. Euro für den Start einer neuen "Klinik für Multiple Sklerose (MS)" an der Universität von Edinburgh. Die Klinik, welche nach ihrer Mutter "The Anne Rowling Regenerative Neurology Clinic" benannt wird (diese ist an MS gestorben), soll Forschung auf dem Gebiet der MS durchführen. Allerdings wird auch Alzheimer, Parkinson und Huntingdon dort erforscht.
JK hat dazu ein Statement abgegeben, dies habe ich für euch übersetzt:
"Ich wurde erst vor kurzem 45 Jahre, genau das Alter an dem meine Mutter Anne durch Komplikationen aufgrund ihrer MS gestorben ist." sagt Rowling in diesem Statement.
"Ich weiß sie würde es auf jedenfall gut heißen, dass ihr Name für eine Klinik benützt wird. Eher als für eine Statue, einen Blumengarten oder für eine Gedenktafel. Daher ist diese Spende in ihrem Namen, auch als Zeichen der Dankbarkeit ihr gegenüber, für alles was sie mir ermöglicht hatte."
"Ich kann mir nichts wichtigeres oder von bleibenderem Wert denken, als dieser Klinik die Möglichkeit zu bieten, dass weltklassige Forscher auf dem Feld der Neuroregeneration kommen, und damit die Forschung für eine Heilungschance dieser wirklich sehr schottischen Krankheit voranzutreiben." erklärt Rowling weiter.
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Sabkay, 31.10.2010
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